−27 %1 / 3KRÄUTERTROPFEN – ohne Alkohol
Bitter Tropfen aus 14 Pflanzen- und Kräuterextrakten
Art.Nr.: A775 / PZN: 17581320
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Auf einen Blick
- Tropfen aus 14 aufeinander abgestimmten, natürlichen Pflanzen- und Kräuterextrakten mit Bitterstoffen
- Bei Bedarf nach dem Essen, zur Unterstützung des Wohlbefindens
- Die Alternative zu Espresso und Kräuterschnaps
- Ergänzt durch: Cholin zur Unterstützung des Fettstoffwechsels*, Zink zur Unterstützung der Verstoffwechselung von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen*
- Ohne Alkohol
Beschreibung
Mehr über das Produkt

Zur natürlichen Unterstützung des Wohlbefindens
Frauen reagieren beim Essen häufiger empfindlich und haben nach der Mahlzeit mit einem unangenehmen Magengefühl und Grummeln zu kämpfen.
Dann wünscht man sich schnelle Hilfe!
Unsere Kräutertropfen enthalten ausgewählte, natürlich-bittere Pflanzen- und Kräuterextrakte für das allgemeine Wohlbefinden.* Cholin und Zink tragen zusätzlich zu wichtigen Stoffwechselfunktionen bei.*
Ob bei Freunden, auf der Arbeit oder im Restaurant: Unsere Kräutertropfen sind ebenso praktisch wie handlich für unterwegs. Und sie kommen selbstverständlich in einer – hinsichtlich Thema Verdauung – dezenten Verpackung daher. So kann "Frau" die Zeit auch nach dem Essen weiter entspannt genießen.
Details
Inhaltsstoffe, Anwendung & Pflichtangaben
Bitter – eine verlorengegangene Geschmacksrichtung
Die Big Five: Süß, salzig, sauer, das eher unbekannte umami … und bitter –
das sind unsere heutigen fünf definierten Geschmacksrichtungen.
Süßes und Salziges lauert an nahezu jeder Ecke und wir fallen immer wieder darauf rein, obwohl uns eindeutig bewusst ist, dass das meiste nicht gerade gut für uns ist. Gerade das Angebot an Süßigkeiten ist aber auch enorm gestiegen. Gefühlt überall wird extra noch Zucker zugeführt und es werden häufig Geschmacksverstärker eingesetzt.
Im Gegensatz dazu sind gute Bitterstoffe nahezu vollkommen aus unserer Nahrung verschwunden. Sie wurden sogar absichtlich herausgezüchtet, um Lebensmittel nach unseren geschmacklichen Vorstellungen zu formen. Was für eine bittere Enttäuschung! Dabei haben Bitterstoffe doch so viel zu bieten …
Was bieten uns Bitterstoffe?
Bitterstoffe werden von Pflanzen produziert, um sich gegen schädliche Fressfeinde zu wehren. Auf diese nämlich wirkt der bittere Geschmack ungenießbar, so dass sie die Pflanze lieber in Ruhe lassen. Auch für uns ist ein bitterer Geschmack zunächst gewöhnungsbedürftig, doch hat man sich erst einmal daran gewöhnt, kann man den Nutzen dieser Stoffe voll ausschöpfen.
Sogar schon Hippokrates (um 460 v. Chr.) und die berühmte Hildegard von Bingen (1098–1179) wussten die Kraft von bitteren Kräutern und Pflanzen zu nutzen. Es ist also keine Neuentdeckung, nur ist die Erkenntnis im Laufe der vielen Jahrhunderte leider immer mehr verloren gegangen.Bitter ist gut, natürlich bitter ist besser
Ein Espresso oder "kleiner Verdauungsschnaps" nach dem Essen – das kennt zweifelsfrei jeder. Doch kann – bzw. sollte – man das wohl besser nicht bei jeder Mahlzeit konsumieren. Aber warum sagt man das, was haben die beiden gemeinsam? Genau: Beides schmeckt auf jeden Fall schon einmal bitter. Und wie wir jetzt erfahren haben, können Bitterstoffe unser Wohlbefinden positiv beeinflussen.
Hier kommen unsere Kräutertropfen ins Spiel. Diese enthalten natürliche Extrakte aus 14 perfekt aufeinander abgestimmten Bitterkräutern und Bitterpflanzen:
- Artischocke
- Schafgarbe
- Enzian
- Bitterorange
- Zitwer
- Tausendgüldenkraut
- Wermutkraut
- Curcuma
- Fenchel
- Engelwurz
- Grüner Kardamom
- Passionsblume
- Ingwer
- Lavendelblüte
Die optimalen Ergänzungen:
Cholin für den Fettstoffwechsel*
Der lebensnotwendige Mikronährstoff Cholin transportiert die Fettsäuren (Triglyceride) aus der Leber an die im Körper benötigten Stellen. Bei einem Cholinmangel ist der Stoffwechselprozess gestört und es wird vermehrt Fett in der Leber eingelagert. Eine sogenannte "Fettleber" kann den Körper nur noch eingeschränkt entgiften und ihren Funktionen somit nicht mehr in ausreichendem Umfang nachkommen. Für den Erhalt eines normalen Fettstoffwechsels sowie einer funktionierenden Leber ist Cholin also unerlässlich* – und genau deshalb ein wichtiger Bestandteil unserer Kräutertopfen.
Zink für den Stoffwechsel von Makronährstoffen*
Das essenzielle Spurenelement Zink kann viele Vorgänge im Körper normalisieren, allen voran verschiedene Stoffwechselfunktionen. So ist es einer der wichtigsten Faktoren bei der Verstoffwechselung von Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße) und daher eine wertvolle Ergänzung in unseren Kräutertropfen.*Besser auf "Nummer bitter" gehen
Sollten dir die Kräutertropfen am Anfang ausgesprochen bitter erscheinen, lasse dich davon bitte nicht irritieren. Durch das mangelnde Angebot an Nahrung, die Bitterstoffe enthalten, sind wir nur einfach nicht mehr an diesen Geschmack gewöhnt. Außerdem ist solch ein Empfinden ein zusätzlicher Hinweis darauf, wie selten dein Körper solche guten Bitterstoffe erhält. Je regelmäßiger du die Tropfen einnimmst, desto schneller werden sich deine Geschmacksknospen an das "wieder neu entdeckte" Aroma gewöhnen.PS: Bist du eine kämpferische Löwin oder eine süße Naschkatze?
Gehörst du auch nicht unbedingt zu den standhaften Löwinnen, die immer problemlos gegen den unbändigen Heißhunger auf Süßes ankämpfen können? Spätestens beim dritten Gang zum Naschwerk plagt dich aber dein schlechtes Gewissen? Auch hier können Bitterstoffe einen weiteren Vorteil haben: Durch einen bitteren Geschmack im Mund soll nämlich das Verlangen nach Süßem eingedämmt werden können. Probiere doch einfach mal aus, ob dieser auch die kleine Naschkatze in dir im Zaum hält.*Informationen über die Wirkung der Inhaltsstoffe unter Produktdetails
Bitter – eine verlorengegangene Geschmacksrichtung
Die Big Five: Süß, salzig, sauer, das eher unbekannte umami … und bitter –
das sind unsere heutigen fünf definierten Geschmacksrichtungen.
Süßes und Salziges lauert an nahezu jeder Ecke und wir fallen immer wieder darauf rein, obwohl uns eindeutig bewusst ist, dass das meiste nicht gerade gut für uns ist. Gerade das Angebot an Süßigkeiten ist aber auch enorm gestiegen. Gefühlt überall wird extra noch Zucker zugeführt und es werden häufig Geschmacksverstärker eingesetzt.
Im Gegensatz dazu sind gute Bitterstoffe nahezu vollkommen aus unserer Nahrung verschwunden. Sie wurden sogar absichtlich herausgezüchtet, um Lebensmittel nach unseren geschmacklichen Vorstellungen zu formen. Was für eine bittere Enttäuschung! Dabei haben Bitterstoffe doch so viel zu bieten …
Was bieten uns Bitterstoffe?
Bitterstoffe werden von Pflanzen produziert, um sich gegen schädliche Fressfeinde zu wehren. Auf diese nämlich wirkt der bittere Geschmack ungenießbar, so dass sie die Pflanze lieber in Ruhe lassen. Auch für uns ist ein bitterer Geschmack zunächst gewöhnungsbedürftig, doch hat man sich erst einmal daran gewöhnt, kann man den Nutzen dieser Stoffe voll ausschöpfen.
Sogar schon Hippokrates (um 460 v. Chr.) und die berühmte Hildegard von Bingen (1098–1179) wussten die Kraft von bitteren Kräutern und Pflanzen zu nutzen. Es ist also keine Neuentdeckung, nur ist die Erkenntnis im Laufe der vielen Jahrhunderte leider immer mehr verloren gegangen.Bitter ist gut, natürlich bitter ist besser
Ein Espresso oder "kleiner Verdauungsschnaps" nach dem Essen – das kennt zweifelsfrei jeder. Doch kann – bzw. sollte – man das wohl besser nicht bei jeder Mahlzeit konsumieren. Aber warum sagt man das, was haben die beiden gemeinsam? Genau: Beides schmeckt auf jeden Fall schon einmal bitter. Und wie wir jetzt erfahren haben, können Bitterstoffe unser Wohlbefinden positiv beeinflussen.
Hier kommen unsere Kräutertropfen ins Spiel. Diese enthalten natürliche Extrakte aus 14 perfekt aufeinander abgestimmten Bitterkräutern und Bitterpflanzen:
- Artischocke
- Schafgarbe
- Enzian
- Bitterorange
- Zitwer
- Tausendgüldenkraut
- Wermutkraut
- Curcuma
- Fenchel
- Engelwurz
- Grüner Kardamom
- Passionsblume
- Ingwer
- Lavendelblüte
Die optimalen Ergänzungen:
Cholin für den Fettstoffwechsel*
Der lebensnotwendige Mikronährstoff Cholin transportiert die Fettsäuren (Triglyceride) aus der Leber an die im Körper benötigten Stellen. Bei einem Cholinmangel ist der Stoffwechselprozess gestört und es wird vermehrt Fett in der Leber eingelagert. Eine sogenannte "Fettleber" kann den Körper nur noch eingeschränkt entgiften und ihren Funktionen somit nicht mehr in ausreichendem Umfang nachkommen. Für den Erhalt eines normalen Fettstoffwechsels sowie einer funktionierenden Leber ist Cholin also unerlässlich* – und genau deshalb ein wichtiger Bestandteil unserer Kräutertopfen.
Zink für den Stoffwechsel von Makronährstoffen*
Das essenzielle Spurenelement Zink kann viele Vorgänge im Körper normalisieren, allen voran verschiedene Stoffwechselfunktionen. So ist es einer der wichtigsten Faktoren bei der Verstoffwechselung von Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße) und daher eine wertvolle Ergänzung in unseren Kräutertropfen.*Besser auf "Nummer bitter" gehen
Sollten dir die Kräutertropfen am Anfang ausgesprochen bitter erscheinen, lasse dich davon bitte nicht irritieren. Durch das mangelnde Angebot an Nahrung, die Bitterstoffe enthalten, sind wir nur einfach nicht mehr an diesen Geschmack gewöhnt. Außerdem ist solch ein Empfinden ein zusätzlicher Hinweis darauf, wie selten dein Körper solche guten Bitterstoffe erhält. Je regelmäßiger du die Tropfen einnimmst, desto schneller werden sich deine Geschmacksknospen an das "wieder neu entdeckte" Aroma gewöhnen.PS: Bist du eine kämpferische Löwin oder eine süße Naschkatze?
Gehörst du auch nicht unbedingt zu den standhaften Löwinnen, die immer problemlos gegen den unbändigen Heißhunger auf Süßes ankämpfen können? Spätestens beim dritten Gang zum Naschwerk plagt dich aber dein schlechtes Gewissen? Auch hier können Bitterstoffe einen weiteren Vorteil haben: Durch einen bitteren Geschmack im Mund soll nämlich das Verlangen nach Süßem eingedämmt werden können. Probiere doch einfach mal aus, ob dieser auch die kleine Naschkatze in dir im Zaum hält.*Informationen über die Wirkung der Inhaltsstoffe unter Produktdetails
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